
Wein meets... Weinrebenmiete
Wein meets Persönlichkeit - dein eigener Wein, eigenes Erlebnis

Träumst du davon, deinen eigenen Wein zu genießen, ohne selbst Winzer zu sein?
Mit der Miete einer Weinrebe wird dieser Traum Wirklichkeit! Werde Teil eines Weinguts, begleite das Wachstum deiner Rebe und freue dich am Ende des Jahres auf deinen ganz persönlichen Wein.
Ob als besonderes Geschenk, für echte Weinliebhaber oder als einmaliges Erlebnis, die Rebenmiete verbindet Genuss, Tradition und Individualität auf eine einzigartige Weise.
Lass dich von der Faszination Wein verzaubern und werde Winzer auf Zeit! Ein Genuss, ein Erlebnis und eine richtig coole Story die in jeder Flasche steckt!
Verschenke ein Stück Weinberg – das liebevollste Geschenk für alle, die Wein im Herzen tragen.
Ja, wir haben jetzt eine Weinrebe :-) Also nicht so eine im Garten, an der im Herbst ein paar Trauben hängen und die wir mit der Gartenschere in Schach halten müssen. Unsere steht im Rheingau. Und wir haben sie auch nicht selbst gepflanzt. Wir haben sie gepachtet.
Wie man auf so eine Idee kommt? Nun ja. Wir trinken gerne Wein und das gerne bei Winzern. Und wenn wir mit dem Camper unterwegs sind, landen wir ziemlich zuverlässig irgendwann immer beim Winzer auf einem Stellplatz.
Da lag die Idee mit der eigenen Rebe vielleicht einfach irgendwann nahe.
Unsere Rebe steht beim Weingut Trenz in Geisenheim. Wir haben ihr liebevoll einen Namen gegeben, wissen wo sie steht, haben uns bereits vorgestellt und besuchen sie des öfteren.
Was macht man eigentlich mit einer gepachteten Weinrebe?
Kurz gesagt: nicht besonders viel. Und genau das gefällt uns ganz gut.
Wir müssen nicht morgens mit der Schere in den Weinberg und auch nicht bei jedem Wetter nach dem Rechten sehen. Unser Winzer kümmert sich um unsere Reben und wir kümmern uns eher um den angenehmeren Teil der Sache. Wir kommen spontan mal vorbei, wenn sich eine Gelegenheit ergibt, schauen nach unserer Rebe und trinken ein Glas Wein auf sie.
Aber ganz so einfach ist es natürlich im Weinberg nicht. Bis "unser Wein" in "unserem Weinglas" kommt macht unser Winzer so einiges mit unserer Rebe durch. Schneiden, Binden, Pflegen, Laubarbeit, irgendwann die Lese und danach alles, was im Keller passiert.
Schere in die Hand und los!
Bei unserer ersten Weinlesen standen wir tatsächlich selbst zwischen den Reben. Zusammen mit unseren Freunden und anderen Rebenpächtern haben wir Trauben geschnitten und in die Kisten gelegt. Das Schöne: man kommt dabei ziemlich schnell ins Gespräch. Vielleicht liegt es auch daran, dass man mit einer Rebschere in der Hand nicht besonders gut nebenbei aufs Handy schauen kann.
Aber ehrlich gesagt, nach ein paar Stunden ist man teilweise auch froh, wenn die Arbeit geschafft ist und der geselligen Teil und die Weinprobe ansteht.
Was kostet eine eigene Rebe?
Das kommt darauf an, wo man seine Rebe pachtet. Bei unserem Weingut gibt es verschiedene Laufzeiten. 3 Jahre 69,00 €, 5 Jahre 79,00 €, 10 Jahre 149,00 €, 25 Jahre 299,00 €. Unsere Pachtpreise sind dabei natürlich nur ein Beispiel. Andere Weingüter haben andere Modelle, Preise und Leistungen.
Interessanter als die Frage "Was kostet eine Rebe?" finden wir deshalb eigentlich: Was bekomme ich dafür?
Denn eine Rebenpacht kann ziemlich unterschiedlich aussehen. Bei manchen steht vor allem die Flasche Wein im Vordergrund. Andere Weingüter beziehen ihre Pächter stärker mit ein, bieten Besuche im Weinberg an oder laden zur Weinlese ein.
Und genau das ist für uns der spannenste Teil. Eine Rebe nur auf dem Papier zu besitzen, wäre vermutlich nicht ganz so unser Ding.
Und was hat das Ganze mit dem Wohnmobil zu tun?
Mehr, als man zunächst denkt. Wenn du ohnehin gerne mit dem Camper in Weinregionen unterwegs bist, warum also nicht einen Grund haben, immer mal wieder beim deinem Weingut und bei deiner Lieblingsrebe vorbeizuschauen? Und mal ehrlich: Ein bisschen Vorfreude gehört doch irgendwie dazu. Wobei wir ehrlich zugeben müssen: "Wir brauchen nicht unbedingt einen Grund :-) ein schöner Stellplatz, nette Mitcamper und ein guter Wein und wir sind glücklich!
Eine Rebenpacht als Geschenk?
Kann man natürlich auch machen.
Wir würden eine Rebenpacht allerdings eher jemandem schenken, der auch wirklich etwas damit anfangen kann. Also nicht einfach nur das Zertifikat überreichen und fertig.
Schöner ist es doch, gemeinsam mit Freunden zum Weingut zu fahren, die Rebe anzuschauen, mit ihr zu reden und anschließend bei einem Glas Wein darüber zu diskutieren, ob man die eigene Rebe eigentlich immer und jede Zeit sofort wiedererkennen würde.
Und wenn wir alle einmal jährlich per Post unseren Weinertrag zugestellt bekommen, denken wir eben nicht nur an unsere Reben. Wir denken an den Weinberg, die Lese, unsere Freunde und an diesen einen Tag, an dem wir gemeinsam mit der Rebschere zwischen den Reben standen. Und vielleicht ist das überhaupt das Schönste an einer Rebenpacht
Fazit:
wenn du Wein nicht nur trinken, sondern erleben möchtest, findet du hier den perfekten Einstieg. Nicht, weil wir jetzt plötzlich alle Winzer werden wollen. Und auch nicht, weil wir unbedingt einen eigenen Rebstock besitzen müssen. Wir mögen einfach die Idee dahinter.
Eine Weinrebenpacht ist ein persönliches und genussvolles Erlebnis, was weit über den eigenen Wein hinausgeht. Sie schafft Verbindung und Erinnerungen.